Blauer Papptrabbi auf der Sonnenberger Bühne

„Die erhoffte Freiheit“ oder: „Weggesperrt“

Am 6. September 2019 trat fast der gesamte neunte Jahrgang eine Reise nach Sonnenberg an, um sich die dort stattfindenden Burgfestspiele anzusehen. Auf dem Programm stand das Theaterstück „Die erhoffte Freiheit“ oder; „Weggesperrt“. Nach der kurzen Busfahrt stiegen wir aus und liefen noch ein Stück zum Burggarten, wo  die Aufführung stattfinden sollte. Nach einer Weile hatte auch jeder Schüler sein Ticket am Eingang eingelöst und es konnte beginnen. Abgesehen von den Schülern waren auch diverse Anwohner anwesend, die sich das Schauspiel ansehen wollten. Das Stück wurde von den „Theatermachern“ und der „NeuenSzeneLeibniz“ aufgeführt und die Bühne befand sich vor einer malerischen Burgkulisse. Aus unserer Klasse 9b waren einige Schüler dort als Schauspieler vertreten, deshalb waren wir als Klassenkameraden natürlich besonders auf ihren Einsatz gespannt. Die Mitschüler ließen auch nicht lange auf sich warten, denn nach der anfänglichen Tanzeinlage erkannten wir ein paar unserer Klassen- bzw. Stufenkameraden unter den Hauptrollen. Nach ungefähr einer Stunde der Vorstellung gab es eine Pause und viele Schüler suchten zielstrebig den Kiosk neben dem Eingang auf, um dort eine kleine Stärkung zu holen. Währenddessen wurde der bisherige Auftritt heiß diskutiert: Manche konnten der Geschichte aufgrund der teilweise hastigen Handlungen nicht folgen und man war sich über einige Dinge unsicher. Doch alle waren von den überzeugenden schauspielerischen Leistungen der Aufführenden begeistert! Anschließend wurde das Stück fortgeführt und die Geschichte näherte sich dem Ende. Als die Handlung aufgelöst wurde und sich alle Schauspieler verbeugten, gab es tosenden Applaus aus den Zuschauerreihen. Nach einigen Danksagungen von der Leiterin der „NeuenSzeneLeibniz“, Frau Nagtegaal, wurden wir begeistert nach Hause entlassen.
Ich persönliche finde, dass das Stück sehr gut inszeniert war und man deutlich gemerkt hat, wie viel Anstrengung und Arbeit dort hineingesteckt wurde, um den Zuschauern ein unterhaltsames Erlebnis zu bieten. Nicht zuletzt sah man auch den Schauspielern den Spaß an, den sie beim Verkörpern ihrer Rollen hatten, auch die Kulisse in Form einer selbstgebauten Berliner Mauer wurde mit Liebe und Mühe von der Bühnenbau-AG geformt. Ein tolles Ereignis!

Constanze Stinnertz, 9b

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